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1990

Gründung eines Schützenvereins in Hildburghausen

 

Um das vereinsmäßige Sportschießen in Hildburghausen wieder zu beleben, trafen

sich am 17. August 1990 16 Bürger und 1 Bürgerin im Speisesaal der Polizei, um den

Schützenverein „Werratal“ e.V. Hildburghausen ins Leben zu rufen. An dieser

Gründungsversammlung nahmen teil:

  1. Eddel, Jörg
  2. Gottschling, Uwe
  3. Güntzel, Norbert
  4. Harting, Siegfried
  5. Hofmann, Thomas
  6. Hofmann, Werner
  7. Holland, Mike
  8. Kaden, Martin
  9. Kaden, Rolf
  10. Kipper, Franz
  11. Koch, Winfried
  12. Kohlsdorf, Ralf
  13. Muhl, Gudrun
  14. Schellenberger, Mike
  15. Stahl, Burkhard
  16. Waßmann, Reinhold
  17. Witter, Frank

Den Bürgern wurde nach den Diskussionen die Vereinssatzung dargelegt und diese von ihnen bestätigt. Es folgte eine einstimmige Wahl der Vorstandsmitglieder durch die Versammlung. Der Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:

 

  1. Vorsitzender:       Rolf Kaden
  2. Vorsitzender:       Norbert Güntzel

Kassierer:            Siegfried Harting

                            Winfried Koch

Schriftführer:      Gudrun Muhl

 

1991
Das regelmäßige Luftgewehr – und Luftpistolentraining lief wieder an

 

Da der Sportboden in der Polizeiinspektion, Trainingsstätte vor der Wende, weiterhin genutzt werden durfte, wurde der Trainingsbetrieb im LG+LP wieder regelmäßig durchgeführt.

 


1992

 

-        Im Spätsommer wurde unter Verantwortlichkeit des Bürgermeisters Franz Kipper mit dem Bau eines neuen Schützenhauses auf dem Stand in Wallrabs begonnen – der Rohbau stand, ohne Bedachung, am Jahresende

-        da es vor 1945 bereits in Hildburghausen einen Schützenverein gab, suchten

         Mitglieder des Vereins in Archiven und im Museum der Stadt und in der Umgebung nach Unterlagen und wurden fündig. Es wurden sogar noch zwei

 ehemalige Mitglieder der damaligen Schützengesellschaft ausfindig gemacht. Nun wurde auch bekannt, dass das Museum Hildburghausen im Besitz

         der „Scheibenkönigsgeschmeide“ (von 1782) den so genannte Küraß, und dem „Vogelgeschmeide“ (von 1827) der damaligen Schützengesellschaft ist.

         Des Weiteren existiert im Museum die Originalfahne der Schützengesell-

         schaft von 1892.         

 

1993

Im Januar treffen sich die Mitglieder zur Wahlvollversammlung. Einige Mitglieder bringen zum Vorschlag, den Namen der alten Hildburghäuser

         Schützengesellschaft weiterzutragen. Die Versammlung beschließt die      

         Nachfolge des alten Schützenvereins anzutreten, unter dem Namen

         Schützengesellschaft 1782 e.V. Hildburghausen.

-        In dieser Versammlung musste auch ein neuer Vorstand gewählt werden,

         da Karl-Heinrich Rückert im Vorjahr von der Versammlung mit der Ver-

         einsführung ermächtigt wurde.

-        Und so sah der neu gewählte Vorstand der Schützengesellschaft aus:

         Vorstand

         Franz Kipper (Bürgermeister)  1. Vorsitzender

         Karl-Heinrich Rückert              2. Vorsitzender

         Siegfried Harting                    Schatzmeister

         Katleen Ramsthaler                  Schriftführer

         Erweiterte Vorstand

         Werner Hofmann                     technischer Leiter Pistole

         Norbert Güntzel                      technischer Leiter Gewehr

         Andre Ramsthaler                    Jugendleiter

         Ulrich Haupts                          Schießplatzwart